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Vom 14. -16.06.2019 waren die Alte Herren BS Albertslund 72 zu Besuch bei der SG Borken und RC Borken-Hoxfeld. Am Freitag reiste die Alte Herren Mannschaft von BS 72 Albertslund bei der SG Borken an. Wir starteten vom Flughafen Düsseldorf zur Altstadt. Bei sehr gutem Wetter endete die Besichtigung an den Rheinterassen. Anschließend trafen sich ALLE in Borken zum gemeinsamen Gedankenaustausch, der dauerte bis spät in die Nacht.

Die Besichtigung Stadt Winterswijk stand am Samstag auf dem Programm. Am Nachmittag wurde der Kräftevergleich im Fußball durchgeführt. Ein super Gastgeber war RC Borken-Hoxfeld der das Turnier organisierte. Die Spiele waren sehr fair und am Ende siegte der RC Borken-Hoxfeld.

1. RC Borken-Hoxfeld
2. SG Borken
3. Allstars
4. BS 72 Albertslund

Beim gemeinsamen Grillen in gemütlicher Runde wurde noch lange erzählt. Anschließend wurde noch mit großer Freude das Weinfest besucht. Am Sonntag nach dem Besuch der Stadt Borken reisten die Albertslunder am Nachmittag zurück.

 
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Liebe Mitglieder, Freundinnen und Freunde des Partnerschaftsvereins und des europäischen Gedankens,

für die Gestaltung des Kreisverkehres Heidener Straße/Wilbecke/Bahnhofstraße lädt die Stadt Borken alle interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einer öffentlichen Veranstaltung ein.

Der Vorentscheid findet statt am Dienstag, 2. Juli 2019 ab 19:30 Uhr im Mölndalsaal der Stadthalle Vennehof in Borken.

In einem lockeren Rahmen werden die fünf für die finale Entscheidung qualifizierten Entwürfe vorgestellt. Der Partnerschaftsverein Borken e.V. ist mit seinem Entwurf für einen "Europakreisel" vertreten. Auf der Rückseite finden Sie Informationen und Bilder zu unserem Entwurf, der unter der Federführung von Paul Schepping erstellt wurde.

Die Anwesenden erhalten Gelegenheit zur Stimmabgabe. Das hierdurch erhaltene Meinungsbild wird noch am Abend bekannt gegeben und dann den politischen Gremien als Beschlussempfehlung dienen.
Bitte kommen Sie zu der Veranstaltung und stimmen Sie für unseren Entwurf.

Es wäre schön, wenn Sie auch Freunde, Bekannte und Nachbarn für eine Teilnahme und Stimmabgabe für unseren Entwurf gewinnen könnten! Anbei eine grobe Skizze und 10 gute Gründe, die dazu helfen.
Mit freundlichen Grüßen
gez.
Markus Rößing
1. Vorsitzender

 

10 gute Gründe für den „Borkener Europawürfel“:

  1. Der „Borkener Europawürfel“ stellt ein unmissverständliches, deutlich sichtbares, kommunales JA für ein geeintes Europa dar.
  2. Er dokumentiert die Notwendigkeit einer ständigen Aufrechterhaltung der Bemühungen um den Erhaltung der Einheit Europas auf allen Ebenen - beginnend auf der kommunalen.
  3. Durch seine bewusste Aufstellung auf einer Spitze verdeutlicht er die Empfindlichkeit der Stabilität und Statik Europas.
  4. Der „Borkener Europawürfel“ dokumentiert die seit über 30 Jahren bestehende Einbettung Borkens in die aus sieben Partnern bestehende Städtepartnerfamilie.
  5. Er bietet den sechs Partnerstädten einen exklusiven gemeinschaftlichen Platz ständiger Präsenz innerhalb unserer Heimatstadt Borken.
  6. Mit besonderem Blick auf den bevorstehenden Brexit behält die Partnerstadt Whitstable als Vertreterin des britischen Königreiches sichtbar einen unverändert festen Platz in der bestehenden europäischen Partnerstadtfamilie.
  7. Unser „Borkener Europawürfel“ dient dazu, die langjährige Arbeit des Partnerstadtvereins noch tiefer in das Bewusstsein der einheimischen Bevölkerung und aller fremden Vorbeifahrenden zu bringen.
  8. Er hat das Potential neben dem gestalterischen auch ein gärtnerisches Highlight der Stadt zu werden.
  9. Die Entscheidung für den „Borkener Europawürfel“ kann den Blick auf eine thematische Gestaltung anderer geeigneter Kreisel in unserer Stadt lenken.
  10. So kann neuer Raum für die Umsetzung weiterer Gestaltungsvorschläge, die aus diesem Gestaltungswettbewerb hervorgehen, entstehen

 

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Mein Name ist Filip Král und ich komme aus Tschechien. Mein Lieblingshobby ist Geocaching. Gerade bin ich in der 9. Klasse. Deutsch lerne ich seit 7 Jahren. Zunächst war ich mit der Entscheidung meiner Mutter nicht sehr glücklich, aber jetzt bin ich froh, dass ich es lernen sollte. Seit drei Jahren bin ich Mitglied im Schülerverein in Říčany, der letztes Jahr zum ersten Mal nach Borken zum Dragonboatcup eingeladen wurde und dieses Jahr nehmen wir wieder teil. Hier habe ich meine Gastfamilie kennengelernt. Sie haben mich nach Borken eingeladen.
Am 4. Mai 2019 bin ich mit meiner Familie (Eltern und Schwester) nach Borken gefahren. Am nächsten Tag sind wir nach Winterswijk gefahren, wo wir „Frikandel spezial“ gegessen und unseren ersten Cache gefunden haben. Am Montag ist meine Familie zurückgefahren und für mich war es der erste Tag in der Schule – Gymnasium Remigianum. Ich war überrascht, dass hier die Schule schon um 7.35 Uhr anfängt, weil bei uns die Schule um 8.30 Uhr beginnt. Zwar kann man länger schlafen, aber dann hat man weniger Freizeit nachmittags. In Deutschland ist das Schulsystem ganz anders. In Tschechien haben wir die Grundschule von der 1. bis zur 9. Klasse und dann kann man das Abitur machen und danach weiter studieren. Ich bin daran gewöhnt, dass es in der Schule Mittagessen gibt. Die Schule ist schön und die Schüler sehr nett. Zur Schule bin ich mit meinem Nachbarn gefahren, der hat mir den Weg gezeigt.
Mit meiner Gastfamilie haben wir verschiedene Ausflüge unternommen.
- Wir waren in Essen und anschließend auf dem Tetraeder in Bottrop. Dort hat man eine sehr schöne Aussicht über das gesamte Ruhrgebiet.
- In Bocholt gibt es ein Textilmuseum und wir hatten Glück, dass an diesem Tag die Maschinen liefen.
- Natürlich waren wir in Amsterdam, eine sehr schöne Stadt. Danach sind wir nach Noordwijk gefahren und haben dort Kibbeling gegessen. Meine Meinung über das niederländische Essen ist sehr positiv, es hat mir alles sehr gut geschmeckt.
- Wir haben eine Radtour nach Ramsdorf gemacht, da haben sie sehr leckeres Eis. Auf der Rückfahrt haben wir den Forellenhof besucht, aber sind nicht mit Forellen geschwommen.
- Auf einer Geburtstagsparty haben wir jemanden kennengelernt, der uns angeboten hat, uns ein riesiges Loch (ca. 5x10 km) in der Erde in Hambach zu zeigen. Es ist ein Tagebau, wo Braunkohle abgebaut wird. Das finde ich unmöglich und ich kann mir nicht vorstellen, dass das wirtschaftlich ist.
- Ich habe auch das größte Radio-Teleskop von Europa in Effelsberg gesehen. Auf dem Rückweg haben wir uns noch den Kölner Dom angesehen. In Köln haben wir ein paar Geocaches gefunden, wobei der interessanteste Geocache ein Schloss auf der Liebesbrücke war, der sehr schwer zu finden war wegen der vielen anderen Schlösser.
- Abends waren wir in Duisburg, im Landschaftspark Nord. Zufällig war da ein Street Food Festival, also hatten wir eine große Auswahl zu essen. Die Historie von diesem Platz ist sehr interessant und die der Gebäude selbst auch. Es sieht sehr schön aus, wenn es beleuchtet ist.
Wir haben auch viele Spiele gespielt, zum Beispiel „Mensch ärgere dich nicht“ oder Schach. „Mensch ärgere dich nicht“ habe ich ein paarmal gewonnen, Schach leider nicht, ich muss noch trainieren. Ich wollte auch ein Kreuzworträtsel lösen, aber das ist noch ein bisschen schwer für mich, deshalb mag ich lieber Sudoku. Aber Kreuzworträtseln finde ich auch sehr gut, weil man die Sprache verbessern kann.
Am letzten Wochenende vor dem Dragonboatcup haben wir uns mit Schülern der Musikschule aus Říčany getroffen und eine Führung im Kult in Vreden gemacht. Weil die Mehrheit nicht so gut Deutsch versteht, habe ich es gerne übersetzt. Danach sind wir durch ein Bauernhaus im Hamalandmuseum gegangen und ich habe neue Redewendungen gelernt, wie z. B. „einen Zahn zulegen“ oder „etwas auf die hohe Kante legen“. Anschließend haben wir in der Jugendherberge in Reken zusammen gegrillt und Tischtennis gespielt.
Am Ende meines Besuches waren wir noch in Münster, wo es viele schöne Kirchen und einen schönen See gibt.
In den drei Wochen haben wir meistens unsere Zeit mit Geocaching verbracht. Sehr erfolgreich, weil wir mehr als 50 gefunden haben.
Deutsches Essen finde ich sehr lecker, zumindest das, was ich hier gegessen habe. Ich habe zum ersten Mal Spargel gegessen und die Spargelsuppe ist super.
Egal, wo wir waren, ich habe immer wieder neue Wörter kennengelernt. Die witzigsten Vokabeln sind für mich Kuhfuß (Werkzeug) und lästern.
Die Zeit in Deutschland war ein tolles Erlebnis und ich würde mich freuen, wenn ich wiederkommen dürfte.

Filip Král

 

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Vom 30. Mai bis zum 2. Juni 2019 fuhren Mitglieder des Partnerschaftsvereins Borken nach Grabow. Die Gastgeber aus Mecklenburg-Vorpommern boten ein vielfältiges Programm: Am Freitag fuhr die Gruppe in die Landeshauptstadt Schwerin. Dort besichtigte sie gemeinsam mit dem Landrat von Ludwigslust-Parchim, Herrn Stefan Sternberg (vormals Bürgermeister von Grabow) das Schloss und den Landtag von Mecklenburg-Vorpommern. Die Stadt Schwerin wurde mit den Gastgebern eigenständig erkundet.

Am Samstag führte die Grabower Bürgermeisterin Frau Kathleen Bartels die Mitglieder des Partnerschaftsvereins Borken durch die Stadt an der Elde. Ebenso wurde das dortige Heimatmuseum besichtigt. Bei einem Spaziergang durch Grabow entdeckte man manch schönes Detail an den liebevoll restaurierten Fachwerkgebäuden im historischen Ortskern. Von besonderer Bedeutung ist hierbei das in weiten Teilen der Innenstadt erhaltene Stadtbild mit Fachwerkbauten aus dem 18. Jahrhundert. Ein Glanzstück der Stadt ist das Rathaus, das nach der Sanierung 1998 wieder in seiner ganzen Pracht zu bewundern ist.

Beim Stadtrundgang waren die von Bernd Streiter geschaffenen Plastiken beliebte Fotomotive. Die Figuren zeigen Grabower Originale z. B. Bürgermeister Franz Floerke, der mit dem gerade verhafteten Fritz Reuter "einen trinkt", denn beide kennen sich aus der Schulzeit oder Guste Trahn, die mit ihrem Bollerwagen jeden Tag Pferdeäppel einsammelt. Eine weitere Skulptur zeigt den Verkauf des Erbpachtrechtes der Grabower Mühle vom Fürsten Bolbrügge an den dortigen Müller im Jahre 1777. Bei diesen Kunstwerken stößt man immer wieder auf Spuren der Geschichte von Grabow wie beispielsweise aus der Industriegeschichte der Eldestadt - zwei Arbeiter bei der Herstellung eines Goldleistenrahmens. Der ehemaligen Grabower Brauerei wurde mit der Darstellung zweier Brüder - der eine Manager, der andere Bierbrauer - ebenfalls ein Denkmal gesetzt.

Der Samstagnachmittag stand zur freien Verfügung für Unternehmungen mit den Gastgebern, um beispielsweise die Umgebung des Landkreises Ludwigslust-Parchim kennenzulernen. Die Geselligkeit kam in der Heimatstadt der "Grabower Küsschen" nicht zu kurz. Am Samstagabend fand ein gemeinsames Grillen mit Mitgliedern beider Städtepartnerschaftsvereine, den Gastgebern und Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Grabow auf dem Gelände der Feuerwehr statt. Das gemeinsame Frühstück am Sonntagmorgen war der krönende Abschluss des Besuches. Ein herzlicher Dank gilt den Grabower Gastgebern für die schöne Zeit und die vielen neuen Kontakte und Eindrücke.

 

 

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Gelungenes Wochenende im Zeichen der Städtepartnerschaft und des Austausches.

Am Freitag, den 24. Mai 2019 landeten um 10:20 Uhr zehn Schülerinnen und Schüler und zwei Lehrerinnen aus der tschechischen Partnerstadt Ricany am Flughafen in Düsseldorf. Sie waren der Einladung von der Stadt Borken an alle Partnerstädte zur Teilnahme am 12. Dragonboat Cup Borken gefolgt. Leider haben die angemeldeten Teams aus den Partnerstädten Grabow, Bolków und Whitstable kurzfristig abgesagt.

Mitglieder vom Partnerschaftsverein Borken e.V. holten die Gäste aus Ricany vom Flughafen ab und fuhren sie zum Borkener Campingplatz am See, wo die Gruppe in zwei Mobilheimen direkt am Pröbstingsee untergebracht war.

Am Nachmittag folgte ein Training im Drachenboot auf dem Hoxfelder Pröbstingsee mit dem erfahrenen Drachenbootsportler Marek Kaminski vom Dragonboat-Club Borken e.V. Der Abend stand ganz im Zeichen des Austausches. Die Gruppe verbrachte den Abend im Jugendhaus Nr. 1, wo u.a. ein Klettertrainer zum gemeinsamen Klettern im Kletterturm zur Verfügung stand.

Beim 12. Dragonboat Cup Borken am Samstag, den 25. Mai 2019, schlug sich das Team aus Ricany ganz gut. Bei bestem Wetter hatten alle viel Spaß und das Team aus Ricany - ergänzt mit einzelnen Jugendlichen von anderen Teams - wurde in der Kategorie der Schulteams Vorletzter. Getreu dem Motto "Dabei sein ist alles" wurde mit allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Siegerehrung und alle Teams gefeiert. Den Abend verbrachte man wieder auf dem Campingplatz am See.

Sonntagmorgen, nach dem Frühstück, stand dann noch einmal Klettern auf dem Programm. Im Kletterwald Borken stellte sich die Gruppe in luftigen Höhen den zahlreichen Herausforderungen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen und zahlreichen positiven Erinnerungen an Borken ging es um 15:00 Uhr wieder zum Flughafen in Düsseldorf, wo der Flieger um 18:40 Uhr Richtung Prag abflog.

"Es war ein gelungenes Wochenende im Zeichen der Städtepartnerschaft und des Austausches.", so Markus Rößing, 1. Vorsitzender des Partnerschaftsvereins Borken. "Wir hoffen, dass im nächsten Jahr wieder mehrere Teams aus den Borkener Partnerstädten an den Pröbstingsee kommen.", so Markus Lask, zuständig im Rathaus u.a. für den Bereich Städtepartnerschaften.

 

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Am Mittwoch, den 22. Mai 2019 – Treffpunkt ist um 16:00 Uhr am Rathaus, Im Piepershagen 17.

Europa steht vor einer richtungsweisenden Wahl. Auch für Nordrhein-Westfalen und Borken ist sie von zentraler Bedeutung. Am 26. Mai 2019 geht es um die Zukunft der europäischen Idee. Umso mehr ist eine hohe Wahlbeteiligung auch im Interesse der Kommunen - somit auch der Stadt Borken.

Um möglichst viele Bürgerinnen und Bürger für Demokratie und Europa zu mobilisieren, ruft der Rat der Stadt Borken die Bürgerinnen und Bürger am Mittwoch, den 22. Mai 2019 um 16:00 Uhr zu einem „Gang für Europa“ auf.

Treffpunkt ist der Haupteingang des Borkener Rathauses, Im Piepershagen 17. Der Gang soll durch die Innenstadt auf den Borkener Marktplatz führen, wo am Wegweiser zu den Borkener Partnerstädten auf die anstehende Europawahl am 26. Mai 2019 sowie den europäischen Gedanken hingewiesen werden soll.

Ziel ist es, viele Bürgerinnen und Bürger für die Europawahl zu mobilisierenden, den europäischen Gedanken bei den Bürgerinnen und Bürgern aufzurufen und auf die Bedeutung der Entwicklung einer aktiven europäischen Bürgerschaft hinzuweisen, die auf den gemeinsamen Werten der Europäischen Union beruht.
Der Rat der Stadt Borken appelliert an die Bürgerinnen und Bürger, für ein freiheitliches und offenes Europa einzutreten. Wir sagen Nein zu den europafeindlichen Parteien, die das Europäische Parlament abschaffen und Europa auf eine Wirtschaftschaftsgemeinschaft reduzieren wollen.
Die Stadt Borken freut sich über zahlreiche Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Hintergrund:
Die Stadt Borken im Bereich der Städtepartnerschaften sehr aktiv. Schon im Jahr 1987 wurden die ersten Städtepartnerschaften mit Whitstable (GB) und Albertslund (DK) besiegelt. 1997 folgten dann die Städtepartnerschaften mit Bolków (PL), Grabow (Mecklenburg-Vorpommern) und Mölndal (S). Erst 2017 wurde Ricany (CZ) mithilfe des Partnerschaftsvereins Borken e.V. die sechste Partnerstadt der Stadt Borken.

Die gemeinsamen Anstrengungen von Verwaltung, Stadtrat, Partnerschaftsverein und Bürgerschaft hat in der Vergangenheit zu einem regen Gedankenaustausch und zu vielen gegenseitigen Besuchen zwischen den Menschen in den Partnerstädten geführt.

Dieser Erfolg wurde auch von außen bemerkt und honoriert. Weil Borken sich im Rahmen der Städtepartnerschaften in besonderer Weise um die europäische Einigung und um die Umsetzung des Europagedankens in der Bevölkerung verdient gemacht hat, wurden der Stadt Borken folgende Auszeichnungen verliehen:
• 1996 - Die goldenen Sterne der Partnerschaft („Les Etoiles d´Or du Jumelage") von der Europäischen Kommission
• 1997 - Europadiplom des Europarates
• 1998 - Ehrenfahne des Europarates
• 1998 - Europamedaille des Institutes für europäische Partnerschaften und Internationale Zusammenarbeit (IPZ)
• 2007 - Ehrenplakette des Europarates
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Zukunft mitgestalten und am 26. Mai wählen gehen!

 

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Teilnahme von zwei C-Jungenmannschaften am internationalen Jugendturnier „Trofeo Adriatico“ in Rimini/ Italien. Die Fahrt wurde von der Stadt Borken gefördert.

Zum dritten Mal in Folge trat die U15 der Jugendspielgemeinschaft Borken-Hoxfeld-Burlo die Reise gen Süden an. In diesem Jahr ging es an die Adriaküste nach Italien, um an dem internationalen Jugendturnier „Trofeo Adriatico“ teilzunehmen. Nach zwei Jahren an der Costa Brava, Spanien, wurde diesmal in Rimini auf verschiedensten Plätzen der lokalen Vereine gespielt.

JugendspielgemeinschaftNach etwas über 20 Stunden Fahrt und einer kurzen Nacht, stand für beide C-Jungenmannschaften das drei Tage andauernde Turnier „Trofeo Adriatico“ an. Gespielt wurde gegen Mannschaften aus Italien, Österreich, Frankreich und der Schweiz. Im Anschluss an die Begegnungen ging es bei bestem Wetter an den Strand. Auch dort rollte natürlich der Ball. Neben dem sportlichen Wettkampf standen auch Begegnungen und Austausche mit den anderen Teams im Vordergrund der Reise. Nach dem Frühstück am Ostermontag und nach guten Ergebnissen trat man dann die Heimreise an.

Erschöpft von den teils harten Spielen und den Reisestrapazen verging die Busfahrt wie im Flug und nach einem Zwischenstopp in Bochum, wo die mitgereiste Wattenscheid 09 wieder ausstieg, erreichten der Bus gegen 03:00 Uhr wieder das Vereinsgelände des SV Burlo.

Die Fahrt wurde von der Stadt Borken gefördert. Im Rahmen der „Richtlinien über die Zuschussgewährung für Begegnungen im Rahmen der Städtepartnerschaften und für internationale Projekte“ fördert die Stadt Borken internationale Begegnungen, auch über die Partnerstädte hinaus.

Mit dem Hausboot zur Müritz
Unter dem Titel "Mit dem Hausboot zur Müritz" hat der WDR im Rahmen der Sendereihe "Wunderschön!" auch in Grabow angelegt. In der aktuellen Folge fahren Moderator Stefan Pinnow mit seiner Kapitänin Christine Drühl von Berlin über Havel, Elbe und Müritz. Neben vielen schönen Eindrücken legen die beiden auch in Borkens Partnerstadt Grabow an. Vor dem Rathaus begegnen sie "zufällig" dem Bürgermeister (inzwischen der Ex-Bürgermeister) und produzieren, wie schon einige Borkener zuvor, ihren ersten eigenen Schaumkuss in der Schau(m)manufaktur. Wer Lust auf den Beitrag hat - es gibt ihn noch online unter dem Link unten. Eine insgesamt sehenswerte Sendung, wer aber direkt zum Zwischenstopp nach Grabow will: Zeitstempel 1:08:00 

Link zur Sendung: https://www.wdr.de/fernsehen/wunderschoen/sendungen/hausboot-mueritz-100.html

Quelle: Internetauftritt des WDR

Im Herbst 2017 wurde die Stadt Ricany in Tschechien die sechste Partnerstadt der Stadt Borken. Nachdem 2018 der Partnerschaftsverein Borken die Stadt Ricany zum Ziel seiner Mitgliederfahrt gemacht hatte, fand nun von Donnerstag, den 2. Mai bis Sonntag, den 5. Mai 2019 eine weitere Fahrt nach Ricany in der Nähe von Prag statt.

„Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind eine gute Mischung aus Politik, Verwaltung und Bürgerschaft“ freute sich Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing, die gemeinsam mit dem Ersten Beigeordneten Norbert Nießing und dem Technischen Beigeordneten Jürgen Kuhlmann an der Fahrt teilnahm.

Auf der Hinfahrt machte die 25-köpfige Reisegruppe halt an der Gedenkstätte des KZ Theresienstadt. Während der Regierungszeit Kaiser Josephs II. wurde Theresienstadt ab 1780 als eine Festung erbaut. Während der Zeit des Protektorats Böhmen und Mähren wurde Theresienstadt ab Juni 1940 ein Sammellager für unerwünschte Personen. In der Kleinen Festung richtete die Geheime Staatspolizei (Gestapo) ab dem 10. Juni 1940 ein Gefängnis ein. Zwischen 1940 und 1945 wurden von den verschiedenen Dienststellen der Gestapo rund 27.000 Männer und 5.000 Frauen an das Gefängnis Theresienstadt überstellt. Von den Insassen kamen etwa 8.000 in anderen Lagern um, in die sie bis zum Ende des Krieges deportiert wurden. 2.500 starben im Lager nach Folter, Krankheiten und aufgrund der Arbeits- und Lebensbedingungen. 250 Insassen wurden in der Festung selbst hingerichtet.

Erst im Herbst 2018 hatte das Stadtarchiv Borken und der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) gemeinsam die bewegende Geschichte des Borkener Juden Manfred Gans verfilmen lassen und den Film „Eine Reise in die Vergangenheit" präsentiert. Eine bewegende Geschichte, in der Manfred Gans am 14. Mai 1945 kurz nach dem Kriegsende quer durch das verwüstete Deutschland nach Theresienstadt fährt und dort seine inhaftierten Eltern lebend auffindet.

Die deutschsprachige Führung durch die Kleine Festung hinterließ bei den Teilnehmenden bewegende und nachdenkliche Eindrücke.

Am Abend begrüßte dann der Bürgermeister von Ricany, Vladimír Koren, die Reisegruppe.

Am nächsten Morgen ging es dann vom Hotel zu einem Empfang in das Rathaus mit Bürgermeister Vladimír Koren. Anschließend besichtigte die Reisegruppe die Stadt Ricany. Zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt zählen die Ruine der Burg ?í?any, die St.-Peter-und-Paul-Kirche, die Betsäule und das Alte Rathaus. Leider verhinderte das schlechte Wetter einen größeren Rundgang durch die Stadt.

Freitagnachmittag besuchte man die Stadt Kutná Hora, deren Altstadt zum Unesco-Weltkulturerbe gehört. Der Legende nach soll dort ein Mönch bei der Arbeit auf einem Weinberg das erste Silber entdeckt haben. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts entwickelte sich Kutná Hora zu einer der lebhaftesten und wohlhabendsten Städte Böhmens, was ihr durch den Silberbergbau und die berühmte Prägung der Prager Groschen gelang.

Aufgrund der Nähe gehörte auch ein ganztägiger Ausflug nach Prag zum Programm. Die Reisegruppe erlebte am Samstag einen schönen Tag in der „Goldenen Stadt“, wo neben einer ausführlichen Stadtführung auch Zeit für das selbständige Erkunden der tschechischen Metropole blieb.

„Die Reise war ein voller Erfolg, bot viele Möglichkeiten des Austausches und des Kennenlernens. Ich freue mich, dass alle Teilnehmenden von der Fahrt und den neu gewonnenen Eindrücken begeistert waren. Wir haben hier nicht nur für unsere Partnerstadt Ricany geworben, sondern durch viele Informationen aus der Partnerschaftsfamilie auch auf die weiteren Borkener Partnerstädte neugierig gemacht“, so Bürgermeisterin Mechtild Schulze Hessing.

„Der Besuch mit zahlreichen herzlichen und freundschaftlichen Kontakten hat bewiesen, wie stark sich die Beziehungen nach so kurzer Zeit zwischen der Stadt Ricany und der Stadt Borken entwickelt haben.“ so Markus Lask, zuständig bei der Stadt Borken für den Bereich der Städtepartnerschaften.

Bereits in zwei Wochen, am 18. Mai 2019 werden Musikschülerinnen und Musikschüler am Musikschulevent „ExtraSchicht mit Freunden und Gästen aus Kunst und Kultur“ der Musikschule Borken teilnehmen. Weiterhin werden Schülerinnen und Schüler zum 12. Dragonboat Cup 2019 auf dem Borkener Pröbstingsee nach Borken kommen. Zum Stadtfest am 7. und 8. September 2019 wird ebenfalls eine Besuch aus Ricany erwartet.

Informationen über die Borkener Partnerstädte finden Sie auf der Seite des Partnerschaftsvereins Borken e.V. im Internet unter: www.pv-borken.de .

 

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Viele Borkener kennen die Krimiserie von Julie Wassmer um die „Whitstable Pearl“ bereits. Pearl Nolan ist ehemalige Polizistin, Restaurantbesitzerin und passionierte Privatdetektivin. Sie ermittelt in Whitstable und ihre Geschichten vermitteln auch immer eine gehörige Portion Lokalkolorit. Für jeden der schon Zeit in Whitstable verbracht hat, gibt es einiges wiederzuerkennen. Für alle anderen gibt es einen tollen Eindruck und die Bücher machen bestimmt Lust auf mehr. Erschienen sind bisher 5 Romane, 2 wurde bereits ins Deutsche übersetzt. Den ersten Band hat Hinrich Petersen bereits im Rahmen einer Lesung in Borken vorgestellt.

  • The Whitstable Pearl Mystery (Pearl Nolan und der tote Fischer)
  • Murder On Sea (Eine Leiche kommt selten allein)
  • May Day Murder
  • Murder on the Pilgrims Way
  • Disappearance at Oare

julie wassmer portraitDer neue und sechste Roman „Murder Fest“ erscheint am 9. Mai in Englisch. Besonders interessant für die Freunde der Städtepartnerschaft: Eine Besuchergruppe aus Borken ist in die Handlung einbezogen … Opfer unter den Borkenern sind aber vermutlich nicht zu beklagen (aber wer weiß das schon vorher genau).

Einen kleinen Trailer zur Vorstellung gibt es auf YouTube: https://www.youtube.com/watch?v=e7fW3g7AIGI

Wer mehr über die Romane erfahren möchte, findet hier einen guten Überblick in deutsch: https://www.buechertreff.de/buchreihe/90565-pearl-nolan-whitstable-pearl-mystery-julie-wassmer-reihenfolge/

Die Homepage der Autorin Julie Wassmer: https://www.juliewassmer.com/

Fotoquelle: https://www.juliewassmer.com/

 

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Im Piepershagen 17

46325 Borken

 

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